Meerwasser - Die Urquelle des Lebens

Einleitung

Gesundheit beginnt in der Zelle. In einer Zeit, in der unser Körper durch Umweltgifte, Stress, einseitige Ernährung und Bewegungsmangel aus dem Gleichgewicht gerät, suchen viele Menschen nach natürlichen Wegen, ihre Vitalität wiederzuerlangen. Dieses Buch widmet sich einer einfachen, kraftvollen und fast vergessenen Quelle für ganzheitliche Gesundheit: dem Meerwasser.

Dieses Buch ist inspiriert durch die persönlichen Erfahrungen von Heinz Albers, der nach einer schweren Gesundheitskrise begann, Meerwasser therapeutisch anzuwenden. Seine Erfolge – sowohl persönlich als auch bei vielen anderen Menschen weltweit – zeigen, welches Potenzial im Ozean schlummert.

Kapitel 1: Die Rückkehr zum Meer

Heinz Albers‘ Weg zur Meerwassertherapie war nicht geplant. Im Jahr 2010 befand er sich gesundheitlich in einer akuten Krise. Jahrzehntelanger Kontakt mit chemischen Stoffen ohne ausreichenden Schutz hatte seine Lunge stark geschädigt. Als er in einem kleinen Dorf in Mexiko freiwillig half, wurde ihm bewusst, wie anfällig sein Körper für bakterielle Infektionen geworden war.

Zurück in Spanien, begann er mit Chlordioxid, um sein Immunsystem zu stärken. Dieses Mittel war zwar wirksam, aber sein Interesse an natürlicher Heilung wuchs. Videos von Andreas Kalcker und der Argentinierin Griselda Donaducci – mit mehr als 650 Beiträgen über Meerwasser – führten ihn schließlich zu einer tieferen Auseinandersetzung mit der Thematik.

2012 trank er erstmals selbst Meerwasser. Es folgten eine nachhaltige Verbesserung seines Gesundheitszustands und ein intensives Studium historischer und moderner Anwendungen.

Kapitel 2: Geschichte und Wissenschaft

René Quinton – Der Vater der Meerwassertherapie
Im Jahr 1897 begann der französische Biologe René Quinton mit seiner Forschung. Er stellte fest, dass die Zusammensetzung von Meerwasser dem menschlichen Blutplasma ähnelt. Meerwasser enthält alle für den Menschen wichtigen Mineralien und Spurenelemente in bioverfügbarer Form.

In Experimenten zog er Hunden das gesamte Blut ab und ersetzte es durch isotonisches Meerwasser (1 Teil Meerwasser, 3 Teile reines Wasser). Die Hunde überlebten nicht nur – sie regenerierten komplett. Später wurde diese Methode sogar bei Cholera-Epidemien in Afrika angewendet. Meerwasser wurde in Apotheken verkauft und in Spitälern verwendet.

Der Niedergang durch industrielle Interessen
Bis in die 1930er-Jahre war Meerwasser ein anerkanntes Heilmittel. Mit dem Aufstieg der pharmazeutischen Industrie wurde es jedoch schrittweise verdrängt. Die Rockefeller-Stiftung und andere Interessengruppen förderten die Entwicklung synthetischer Medikamente – natürliche Heilmethoden gerieten in Vergessenheit. 

Kapitel 3: Was ist Meerwasser wirklich?

Meerwasser ist eine lebendige, ionische Lösung, die nicht nur Salz enthält, sondern bis zu 118 Elemente des Periodensystems – darunter 86 essentielle Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium, Kalium, Calcium, Selen, Zink, Jod, Eisen und mehr. Diese Elemente sind im Meerwasser in kolloidaler Form vorhanden, was ihre Aufnahme im menschlichen Körper erleichtert.

Es gibt zwei Hauptformen:

  • Hypertonisches Meerwasser: unverdünnt, mit ca. 3,6% Salzgehalt

  • Isotonisches Meerwasser: mit reinem Wasser auf ca. 0,9% Salzgehalt verdünnt, identisch zum menschlichen Plasma

Besonderheiten:

  • Enthält auch Spuren von Vitaminen, Enzymen und Mikroorganismen

  • Hat eine antibakterielle, antivirale und antimykotische Wirkung

  • Reguliert den pH-Wert des Körpers

  • Fördert die Zellkommunikation durch elektrische Leitfähigkeit

Kapitel 4: Wirkung auf den Körper

Die gesundheitliche Wirkung von Meerwasser ist vielfach belegt und lässt sich wie folgt zusammenfassen:

1. Remineralisierung
Moderne Lebensmittel enthalten deutlich weniger Mineralstoffe als noch vor 50 Jahren. Meerwasser füllt diesen Mangel aus. Es liefert die Bausteine für Knochen, Zellen, Haut, Haare und Organe.

2. Entgiftung
Meerwasser bindet Schwermetalle, Toxine und Ablagerungen im Gewebe. Es fördert die Ausleitung über Darm, Haut, Nieren und Lymphe.

3. Zellregeneration
Durch die ähnliche Zusammensetzung zum Zellmilieu werden Zellen schneller regeneriert und gestärkt. Das Immunsystem profitiert unmittelbar.

4. Energiegewinnung und Basenbildung
Meerwasser versorgt die Mitochondrien mit Mineralien für die Energieproduktion und wirkt gleichzeitig gegen Übersäuerung.

Kapitel 5: Anwendung in der Praxis

Die Anwendung von Meerwasser ist vielfältig:

1. Trinkkur (oral)

  • Einsteiger: 50 ml Meerwasser + 950 ml stilles Wasser über den Tag verteilt

  • Fortgeschrittene: 250 – 500 ml pro Tag

  • Bei Krankheiten: bis zu 1 Liter (nach ärztlicher Absprache)

2. Injektion (intravenös oder intramuskulär)

  • In Nicaragua, Bolivien und Kolumbien erlaubt

  • Nur unter medizinischer Aufsicht!

3. Darmreinigung / Fastenkur

  • 0,5 bis 1 Liter hypertonisches Meerwasser auf leeren Magen

  • Wirkt entgiftend, antiparasitär, reinigend

4. Äußerliche Anwendungen

  • Aufspritzen auf die Haut bei Akne, Neurodermitis, Wunden

  • Meerwasser-Bäder (für Haut und Gelenke)

  • Spülungen (z. B. Nasenspülung, Augenspülung, Mundspülung)

5. Besondere Methoden

  • Einmassieren in Bauchnabel (für hypersensible Personen)

  • Einnahme über Schleimhäute (unter der Zunge)

Kapitel 6: Meerwasser weltweit

Nicaragua & Bolivien

  • Gesetzlich als Heilmittel anerkannt

  • Staatlich unterstützte Verteilung durch das Militär

  • Spezialisierte Kliniken mit jahrelanger Forschung

Kolumbien

  • Indigene Völker dürfen selbst entscheiden, ob sie mit Naturmedizin oder Schulmedizin behandelt werden

Spanien

  • Über 20 Firmen vertreiben gefiltertes Meerwasser

  • Über eine Million regelmäßige Anwender

Deutschland, Österreich, Schweiz

  • Empfehlenswerte Bezugsquelle: Batlst (günstig, hochwertig)

  • Auch in Zoohandlungen teils erhältlich

Kapitel 7: Bezugsquellen & Lagerung

Einkaufstipps:

  • Achte auf die Begriffe: „100% naturbelassen“, „kalt gefiltert“, „mikrobiologisch rein“

  • Keine Aquariumsmischungen verwenden!

  • Optimal: Abgefüllt in Glasbehältern

Lagerung:

  • Kühl und dunkel lagern (z. B. im Keller)

  • Kein direkter Lichteinfluss

  • Behälter nur teilweise entleeren, nicht komplett austrocknen lassen

Haltbarkeit:

  • Jahrzehnte haltbar

  • Beispiele: Fässer mit 100 Jahre altem Meerwasser waren noch einwandfrei

Kapitel 8: Häufige Fragen (FAQ)

Kann jeder Meerwasser trinken? Ja, aber Einsteiger sollten mit geringer Dosis beginnen. Bei Nierenerkrankungen oder Bluthochdruck: Rücksprache mit Arzt.

Wie schnell wirkt es? In akuten Fällen oft innerhalb von Stunden (z. B. bei Erschöpfung, Mineralmangel). Langfristig zur Vorbeugung.

Gibt es Nebenwirkungen? Bei zu hoher Dosis kann es zu Durchfall oder Entgiftungserscheinungen kommen. In dem Fall Dosis verringern.

Wie oft sollte man es trinken? Täglich geringe Mengen sind ideal. In Heilphasen: kurzfristig mehr.

Kann man es mit Nahrungsergänzungen kombinieren? Ja, Meerwasser verbessert die Aufnahme anderer Stoffe. Besonders synergistisch mit Magnesium, Eisen, Vitamin D.

Kapitel 9: Die Vision von Heinz Albers

Heinz sieht Meerwasser nicht als Allheilmittel, sondern als Rückverbindung zur natürlichen Ordnung. Es ist ein Schlüssel, um dem Körper zu geben, was er braucht, damit er sich selbst regulieren kann.

Sein Wunsch: Dass mehr Menschen Zugang zu echtem Wissen und natürlichen Heilmitteln haben. Und dass jeder eigenverantwortlich lernt, wie Heilung wirklich geschieht: von innen nach außen, mit der Kraft der Natur.


 

Anhang

Telegram-Kanal
„Meerwasser Urquelle des Lebens“ mit Austausch, Studien, Erfahrungsberichten

Tabellen & Studien
Mineralienverarmung in modernen Gemüsepflanzen
Vergleich von Kochsalz, Elektrolytlösung und Meerwasser

Literatur
„Die Diät des Delfins“ von Angel Gracia

Werke von René Quinton (z. T. in französisch / spanisch)

Wichtiger Hinweis: Dieses Informationsseite dient der Information und ersetzt keine medizinische Diagnose oder Behandlung. Alle Anwendungen erfolgen in eigener Verantwortung. Bei akuten Beschwerden konsultiere bitte einen Arzt oder Heilpraktiker.