Der Verein Das MWO-Projekt Zwei Bauformen Das Modell Der Anlass Ablauf der Teilnahme Voraussetzungen Rückmeldungen Häufige Fragen Mitmachen
Gemeinnütziger Verein · Köflach, Steiermark

Forschung, Bildung und neue Ansätze

Der Verein Zellreform erforscht innovative Ansätze, bereitet sie verständlich auf und macht sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Unser aktuelles Hauptprojekt liegt in der Frequenz- und Energieforschung: der Multi-Wellen-Oszillator.

GemeinnützigUnabhängiger Verein, ZVR 1017229088
SelbstversuchTeilnahme in eigener Verantwortung
FörderbeitragFreiwillig, ohne feste Gegenleistung
Wer wir sind

Ein Verein für Forschung, Bildung und neue Ansätze

Zellreform ist ein gemeinnütziger, unabhängiger Verein mit Sitz in Österreich. Wir beschäftigen uns mit neuen Perspektiven in drei Themenfeldern.

Energie & Umwelt

Ansätze rund um Energie, ihre Erzeugung und ihren Einfluss auf die Umwelt – jenseits der ausgetretenen Pfade betrachtet.

Gesundheit & Wohlbefinden

Beobachtung und Austausch zu Einflüssen auf das subjektive Wohlbefinden. Ohne Diagnose, ohne Behandlung, ohne Heilversprechen.

Bildung & Wissensvermittlung

Wir bereiten auf, was wir zusammentragen: verständlich, nachvollziehbar und offen zugänglich für alle Interessierten.

Unser Hauptprojekt

Der Multi-Wellen-Oszillator

Ein zentrales Projekt des Vereins ist die Auseinandersetzung mit dem sogenannten Multi-Wellen-Oszillator – einem historischen Gerät zur Erzeugung elektromagnetischer Frequenzen, entwickelt in den 1930er-Jahren von Georges Lakhovsky.

Im Rahmen unserer Arbeit beschäftigen wir uns mit der technischen Funktionsweise des Geräts, mit möglichen Einflüssen von Frequenzen auf das subjektive Wohlbefinden und mit praktischen Anwendungen im Rahmen von Erfahrungs- und Forschungsarbeit.

  • Technische FunktionsweiseWie das Gerät aufgebaut ist und was es tatsächlich erzeugt.
  • Mögliche Einflüsse auf das WohlbefindenWas Teilnehmende im Selbstversuch beobachten – subjektiv und unvoreingenommen erfasst.
  • Erfahrungs- und ForschungsarbeitBeobachtungen sammeln, austauschen und anonymisiert auswerten.

Das Projekt dient als Grundlage für Austausch, Beobachtung und Weiterentwicklung innerhalb des Vereins. Der MWO ist kein Medizinprodukt.

Zwei Geräte

Zwei Bauformen, beide originalgetreu nachgebaut

Im Verein stehen zwei Ausführungen des Oszillators. Sie unterscheiden sich vor allem in der Antenne – einmal rund, einmal flach.

Die runde Antenne

Eine Spirale aus Kupferrohr, frei tragend auf einem Ständer. Diese Form entspricht der bekanntesten historischen Darstellung des Geräts.

Die flache Antenne

Konzentrische Metallbänder, gehalten von einem Kreuzrahmen. Zwei davon stehen einander gegenüber, dazwischen nimmt man Platz.

Das Bedienfeld der Steuereinheit
Das Modell dahinter

Zelle, Schwingung, Störung

Georges Lakhovsky verstand jede Zelle als winzigen Schwingkreis mit einer eigenen Frequenz. Aus dieser Vorstellung heraus ist der Multiwellen-Oszillator entstanden. So beschreibt das Modell den Ablauf.

  1. Gesunde Zelle

    Sie schwingt nach diesem Modell gleichmäßig in ihrer eigenen Frequenz – im Einklang mit ihrer Umgebung.

  2. Störende Einflüsse

    Das Modell nennt äußere Einwirkungen – etwa Strahlung, Umweltgifte, einseitige Ernährung oder anhaltenden Stress –, die von außen auf die Zelle treffen.

  3. Gestörte Schwingung

    Die Zelle schwingt nicht mehr gleichmäßig. An diesem Punkt setzt der Gedanke des Oszillators an: ein breites Frequenzfeld anzubieten.

Der Anlass

Warum ich mich mit Entwicklung und Bau eines eigenen Geräts befasst habe

Markus König, Präsident des Vereins Zellreform
Markus König Präsident des Vereins Zellreform

Den Ausschlag dafür, mich eingehender mit dem Multiwellenoszillator zu befassen und schließlich ein eigenes Gerät zu entwickeln und zu bauen, gab eine Beobachtung aus der frühen Projektphase.

Ein Teilnehmer kam zu mir, ohne mir zunächst zu sagen, worum es ihm eigentlich ging. Erst nach der zweiten Sitzung erzählte er mir, dass er seit längerer Zeit eine Schuppenflechte hatte. Nach seiner Aussage war er damit bereits über ein Jahr bei seinem Hautarzt in Behandlung, ohne dass sich für ihn eine zufriedenstellende Lösung ergeben hatte.

Nach der zweiten Sitzung berichtete er mir, dass die betroffene Hautstelle abgeheilt sei. Bemerkenswert war für mich dabei vor allem, dass ich vorher überhaupt nichts davon wusste – er hatte mir bewusst nicht erzählt, worum es ihm ging.

Diese Beobachtung hat meine Neugier geweckt und war letztlich der Auslöser dafür, mich systematisch mit dem Multiwellenoszillator auseinanderzusetzen und ein eigenes Gerät zu entwickeln und zu bauen.

Aus der Werkstatt

So läuft eine Teilnahme ab

In vier Schritten zum Selbstversuch

01

Kennenlernen

Sie melden sich telefonisch oder per E-Mail. Wir erklären das Projekt und besprechen offen, was Sie erwartet – und was nicht.

02

Beitreten

Vor der ersten Teilnahme unterschreiben Sie den Fördermitgliedsantrag und die Einverständniserklärung. Wir gehen beides gemeinsam durch.

03

Teilnehmen

Sie nehmen bekleidet zwischen den Antennen Platz. Ein Durchgang dauert erfahrungsgemäß 20 bis 30 Minuten. Sie müssen nichts tun.

04

Begleiten

Viele begleiten das Projekt über mehrere Termine, um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen. Wie oft, entscheiden Sie selbst.

Bitte vorher lesen

Wer teilnehmen kann – und wer nicht

Die Teilnahme erfolgt freiwillig, im Rahmen eines Selbstversuchs und in eigener Verantwortung. Für einige Personengruppen ist sie ausgeschlossen.

Eine Teilnahme ist nicht möglich bei:
  • bestehender Schwangerschaft
  • Elektrosensibilität
  • elektronischen Implantaten, etwa Defibrillator, elektronische Insulinpumpe, Shunt oder Hörgerät
  • unkontrollierten oder unkoordinierten Körperbewegungen

Die Teilnahme erfolgt ohne Erwartung eines bestimmten Erfolges. Es werden keinerlei Heilversprechen abgegeben, und es besteht kein Anspruch auf bestimmte Ergebnisse. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Fragen wenden Sie sich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine qualifizierte Therapeutin.

Das Multifrequenzsystem erzeugt ein breites Spektrum an Frequenzen
Aus dem Projekt

Rückmeldungen von Teilnehmenden

Persönliche Schilderungen von Menschen, die am Selbstversuch teilgenommen haben. Es handelt sich um subjektive Eindrücke einzelner Personen, nicht um medizinische Befunde und nicht um belegte Wirkungen. Aus solchen Beobachtungen lässt sich kein Anspruch auf ein bestimmtes Ergebnis ableiten.

Vor der ersten Anwendung: Schmerzen in den Fingergelenken und den beiden Kniegelenken. Während der ersten Anwendung: Kribbeln im ganzen Körper. Nach der Anwendung: starke Schmerzlinderung, ich konnte Kniebeugen machen – ohne Schmerzen. Am nächsten Tag hatte ich wieder Schmerzen, aber nicht mehr so stark.

Während der zweiten Anwendung: Kribbeln im ganzen Körper, viel Gähnen, tränende Augen. Nach der Anwendung: starke Schmerzlinderung, in den folgenden Tagen deutlich weniger Schmerzen.

Während der dritten Anwendung: wie bei der zweiten. Danach: Schmerzlinderung die ganze Woche hindurch.

Ich leide seit über 20 Jahren an Rheuma – jede Linderung der Schmerzen ist für mich eine große Wohltat.

Günter Fischer

Hatte heute meine erste Anwendung. Gespannt und neugierig setzte ich mich hin und habe einfach geschehen lassen. Am Anfang kribbelte es im Kopf, die Augen extrem. Danach Nasenwurzel, Hals, dann Ohren Richtung Bauch, wieder Kopf, weiter zu den Beinen und Füßen, wieder Kopf, Zirbeldrüse ganz stark – oft im Wechsel, oft überall zur gleichen Zeit. Es hat mir wirklich getaugt und ich mache es gerne wieder.

Juliana

Durch Zufall habe ich von euch erfahren und heute durfte ich die erste Sitzung machen. Es ist etwas Außergewöhnliches, man sitzt da und lässt alles los. Man spürt ein angenehmes Kribbeln im Kopf und in den Händen, da und dort spürt man, dass etwas im Körper auf angenehme und sanfte Weise durchzieht.

Danach steht man mit einem sehr guten neuen Lebensgefühl auf. Dieses hält auch daheim noch an. In ein paar Tagen komme ich wieder. Ich danke euch für die netten Gespräche und die genaue Anleitung!

Marianne Maier

Zirbeldrüse: über die ganze Anwendung hinweg gearbeitet. Metallischer Geschmack im Mund, nicht unangenehm. Immer wieder an verschiedenen Stellen am Körper ein leichtes Picken, als ob sich etwas gerade an dieser Stelle vervollständigt. Sehr angenehm.

Josef Edelsbrunner

Ich war heute das sechste Mal im MWO und jede Anwendung hat mir sehr gut getan. Es gab ein leichtes Kribbeln am Körper und auf den Lippen, das längere Zeit anhält, teilweise punktuell spürbar an verschiedenen Stellen. Und die Zeit vergeht wie im Flug, oft kommt es mir vor, sie verfliegt.

Ich finde es so toll, dieses Gerät nutzen zu können, und bin froh, dass es nicht zu weit weg ist. Auch der persönliche Kontakt ist jedes Mal sehr schön.

Sabine

Sehr ordentlich und sauber verarbeiteter originalgetreuer MWO – es wurde sichtlich viel Mühe und Herz in das Projekt gesteckt. Das merkte ich auch bei der Anwendung, wo ich so eine angenehme innere Ruhe verspürte und etwas leicht schläfrig wurde. Also es tut sich definitiv etwas.

Der Sitzungsraum, die Atmosphäre ist schön angenehm gestaltet und die Beiden sind sehr liebevolle Menschen. Wir werden in Kontakt bleiben und hoffen auf ein Wiedersehen.

Stefan Prinz

Alles perfekt gelaufen. Ein professionell ausgeführtes Gerät. Bis ins kleinste Detail ausführlich erklärte Funktionsweise. Demonstrativ mit Neonlampe gezeigte Auswirkung. Gleich nach den ersten Minuten der Inbetriebnahme wurde die Nase frei, was für mich eine positive Körperreaktion ist.

Über einen Heilungserfolg kann ich in meinem Fall erst nach weiteren Anwendungen ein objektives Urteil abgeben.

Reinhard
Sie haben Fragen?

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Multi-Wellen-Oszillator?

Der Multi-Wellen-Oszillator nach Georges Lakhovsky ist ein historisches Gerät zur Erzeugung elektromagnetischer Frequenzen. Es entstand in den 1930er-Jahren. Der MWO ist kein Medizinprodukt und keine anerkannte Therapieform.

Was ist das MWO-Forschungsprojekt?

Ein vereinsinternes Forschungsprojekt. Untersucht werden mögliche Auswirkungen energetischer Systeme auf den Organismus von Mensch und Tier. Die Teilnahme erfolgt ausschließlich im Rahmen eines Selbstversuchs und in eigener Verantwortung – ohne Erwartung eines bestimmten Erfolges.

Wie werde ich Teil des Projekts?

Vor der ersten Teilnahme unterschreiben Sie zwei Dokumente: den Fördermitgliedsantrag und die Einverständniserklärung zur Teilnahme am MWO-Forschungsprojekt. Beides gehen wir vorher gemeinsam durch, damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen.

Wer kann nicht teilnehmen?

Eine Teilnahme ist nicht möglich bei:

  • bestehender Schwangerschaft
  • Elektrosensibilität
  • elektronischen Implantaten, etwa Defibrillator, elektronische Insulinpumpe, Shunt oder Hörgerät
  • unkontrollierten oder unkoordinierten Körperbewegungen

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie unsicher sind, ob einer dieser Punkte auf Sie zutrifft.

Wie fühlt sich die Teilnahme an?

Das ist sehr individuell. Teilnehmende schildern häufig ein leichtes Kribbeln, Wärme, einen metallischen Geschmack oder ein Farbenspiel bei geschlossenen Augen. Manche nehmen zunächst gar nichts wahr – auch das ist eine gültige Beobachtung.

Ersetzt die Teilnahme einen Arztbesuch?

Nein. Die Teilnahme am Forschungsprojekt ersetzt keinesfalls eine ärztliche Untersuchung oder Behandlung. Wir stellen keine Diagnosen, führen keine Behandlungen durch und geben keine Heilversprechen ab. Bitte setzen Sie verordnete Medikamente nicht eigenmächtig ab. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Fragen wenden Sie sich an eine Ärztin, einen Arzt oder eine qualifizierte Therapeutin.

Wie wird das Projekt finanziert?

Zellreform ist ein gemeinnütziger Verein und verkauft keine Leistungen. Die Forschungsarbeit wird von den Mitgliedern durch freiwillige Förderbeiträge getragen. Ein Beitrag ist keine Gegenleistung für eine Teilnahme, und es gibt keinen festen Tarif. In welchem Rahmen sich Fördermitglieder üblicherweise beteiligen, besprechen wir gerne persönlich unter 0664 / 10 10 710.

Was passiert mit meinen Daten?

Erkenntnisse aus Ihrer Teilnahme dürfen anonymisiert ausgewertet werden – dieser Auswertung stimmen Sie in der Einverständniserklärung ausdrücklich zu. Wie wir mit Ihren personenbezogenen Daten umgehen, steht in der Datenschutzerklärung.

Baugruppe aus acht Messingelektroden auf einem gefrästen Rahmen, dazwischen eine Gewindespindel
Funkenstrecke
Mitmachen & Teil werden

Gemeinsam neue Wege entdecken

Wir laden alle Interessierten ein, Teil unseres Vereins zu werden: Teilnahme am MWO-Forschungsprojekt, Austausch mit Gleichgesinnten und Zugang zu Veranstaltungen und Wissen.

Rufen Sie an oder schreiben Sie uns – wir nehmen uns Zeit und beantworten auch die kritischen Fragen.

Verein Zellreform
Grabenweg 6, 8580 Köflach, Österreich